FREIE PLÄTZE: 2 Plätze ab April 2020
Iserlohn - Hennen

Pädagogisches Konzept


INHALT


A. Vorwort

B. Unser Zuhause

C. Lebenssituation

D. Erziehungsziele

E. Portfolio

F. Kommunikation

G. Schließtage

H. Eingewöhnung

I. Mittagessen und Zeiten

J. Motivation

K. Tagesplan

L. Start



A. VORWORT


In dieser Mappe möchte ich meine Kindertagespflegestelle vorstellen.

Die Tagespflegestelle Dorfzwerge startet am 15.04.2020.

Ich betreue bis zu 5 Kinder zwischen 0 und 6 Jahren.

Meine Betreuungszeiten sind flexibel und ich richte mich auch an Schichtarbeiter. Außerdem biete ich die Randzeitenbetreuung für Schulkinder an. Kranke Kinder kann ich zum Schutz der anderen Kinder leider nicht aufnehmen. Die Betreuung findet in unserem Haus in der Fliednerstr 16a in 58640 Hennen statt.


Auf den nächsten Seiten folgen einige wichtige Informationen zu meiner Betreuung, zu meiner Familie und zu meinem Zuhause. Was mir wichtig ist und was ich den Kindern auf Ihrem Weg mitgeben möchte.



B. UNSER ZUHAUSE


Wir wohnen in einer Doppelhaushälfte in Iserlohn – Hennen.

Auf 3 Etagen verteilt haben wir insgesamt 5 Zimmer, eine Küche, einen Flur und 2 Badezimmer.

In unserm großen Wohnzimmer gibt es eine Spielecke, in der ich mich

mit den Kindern aufhalte. Gegessen wird in unserem Essbereich der sich ebenfalls im Wohnzimmer befindet. Da wir einen Wickeltisch an der

Wand im Wohnzimmer haben, muss ich zum Wickeln nicht den Raum

verlassen und habe dadurch die Kinder immer im Blick. Ebenfalls auf

der Etage ist unser 'kleines' Badezimmer. Dort haben die größeren Kinder

die Möglichkeit zur Toilette zu gehen, ohne eine Treppe rauf oder runter

zu steigen. Es besteht die Möglichkeit die Kinder gegebenenfalls in 2 Räume unterzubekommen damit sie auch wirklich Ruhe haben. Damit ich mich in der Zeit frei im Haus bewegen kann, besitzen wir auch für den Notfall 2 Babyfone. Von unserer Küche aus habe ich freien Blick auf die im Wohnzimmer spielenden Kinder. So ist das kochen auch kein Problem. Im Flur steht jedem Kind ein eigener Jackenhaken zur Verfügung und es ist Platz für die Schuhe. Jedes Kind bekommt eine eigene Kiste für die Wechselkleidung und bei Bedarf Windeln und Feuchttücher. Die Kinder haben im Badezimmer ihre eigenen Handtücher und Zahnputzbecher, sodass wir vor dem Schlafen die Zähne gemeinsam putzen können. Direkt an unserem Haus ist ein kleiner Garten. Dort steht uns ein kleiner Sandkasten und ständig ändernde Gemüsepflanzen zum

Entdecken zur Verfügung. Direkt auf der anderen Straßenseite befindet

sich ein Spielplatz und 2 weitere Spielplätze sind mit ca 5 Minuten

Fußweg auch gut zu erreichen.

In ca 10 Minuten sind wir am Bahnhof in Hennen. So haben wir eine

gute Anbindung an Iserlohn und Dortmund.



C. LEBENSSITUATION



Ich heiße Cindy Melina Schielke (die Kinder nennen mich gerne Nini),

ich habe am 25.09.1996 Geburtstag und bin in Hemer geboren.

Meine Hobbies sind schwimmen und lesen. Außerdem koche ich sehr gerne.

Mein Mann Ingo Schielke ist am 15.11.1974 in Göppingen geboren.

Er arbeitet als Maurer und ist tagsüber meistens nicht im Haus. Seine Leidenschaft ist sein Fussball.

Zusammen haben wir 3 Kinder.

Meine große Tochter Emilia Lucy hat am 11.08.2014 Geburtstag.

Sie besucht die Grundschule Hennen.

Der Mittlere heißt Ian Sven und ist am 07.02.2018 geboren.

Er geht in den städtischen Kindergarten in Hennen.

Unsere kleinste heißt Juna Hailey und ist am 13.05.2019 geboren.

Haustiere haben wir keine.

Wir sind alle evangelisch getauft worden. Aber wir erziehen nicht streng

religiös.


Am 01.04.2020 habe ich meine Pflegeerlaubnis bekommen. Ich wurde im vollen Umfang von der AWO geprüft und habe meine vorgeschriebenen Stunden bei der VHS Hemer absolviert. Außerdem habe ich einen Erste Hilfe am Kind Kurs besucht. Diesen Kurz frische ich alle 2 Jahre auf.



D. BEGLEITUNGSKONZEPT



Wenn du deinem Kind etwas 1000 Mal sagen musst und es immer noch nicht verstanden hat, dann ist es nicht das Kind, das langsam lernt..“

Zitat – Walter Barbee


In der Erziehung meiner Kinder finde ich es ganz wichtig mich nicht unbedingt auf eine höhere Position zu begeben. Ich finde es wichtig Kinder als eigenständige Menschen mit Wünschen und Bedürfnissen wahrzunehmen. Man sollten ihnen den Respekt entgegenbringen, den man auch selber verlangt. Ich höre ihnen zu, genauso wie ich möchte das sie mir zuhören. Meine Kinder und ich entscheiden viele Dinge gemeinsam (was machen wir am Wochenende, was essen wir usw..).

Wir versuchen mit den Kindern auf Augenhöhe zu reden. Das funktioniert aber auch nur, wenn da beide Seiten mitspielen. Am Ende bin ich die Mutter und nicht die beste Freundin. Trotz das ich eher locker erziehe gibt es auch bei mir regeln. Diese gelten für meine Kinder, so wie auch für die Tageskinder. Wir spielen nicht mit essen. Hören, wenn ich rufe (vor allem draußen). Wir ärgern keine Tiere und schmeißen draußen keinen Müll hin. Wir putzen uns regelmäßig die Zähne und räumen unser Spielzeug auf.


Meine Kinder wachsen mit Medien auf. Das finde ich auch sehr wichtig. Sie gehören in einem gesunden Maße einfach zur heutigen Gesellschaft. Ich bin in der Pflicht zu kontrollieren was, wie und wann meine Kinder damit in Berührung kommen. Sie dürfen gerne kontrolliert Fernsehen schauen. Aber das geht nur so lange, wie das richtige spielen nicht in den Hintergrund rückt. Da muss man selber ein Vorbild sein. Kinder lernen von den Eltern.


Ich nutze gerne die Toniebox. So können die Kinder auch ab und zu gerne mal Kindermusik hören. Ich nutze sie gerne, um bei Bewegungsliedern mit den Kindern zu tanzen. Meine Kinder nutzen die Box auch, um abends ein Hörbuch zu hören beim Einschlafen.


Ich finde es wichtig das Kinder viel frei spielen. Das fördert sie in ihrer Kreativität. Regelmäßiges Vorlesen und dabei die Kinder einbinden fördert noch zusätzlich die Sprachförderung.

Ich bin dafür da die Kinder einzuladen, zu ermutigen und zu inspirieren.

Ich singe und tanze viel mit meinen Kindern. Wenn sie versuchen nach und nach die Lieder mitzusingen oder den Tanzbewegungen zu folgen, ist das gut für ihre Konzentration und ihr Gleichgewicht. Sie lernen so ihre Möglichkeiten kennen.


Meine Kinder und ich basteln sehr viel. Das hilft den Kindern dabei sich auf eine längere Zeit zu konzentrieren. Sie lernen dadurch genau zu werden und am Ende ihr eigenes Werk zu bewundern.


Die verschiedenen Jahreszeiten helfen uns dabei kreativ zu werden. Zu Ostern bemalen wir Eier und im Herbst basteln wir Laternen. Im Frühling und im Winter basteln wir gemeinsam die Dekoration für die Fenster.

Gerade zur Weihnachtszeit backe ich viel mit den Kindern. Das fördert das Arbeiten im Team. Sie müssen ihre Aufgaben zum Teil gemeinsam und alleine meistern. Das ist ein guter Weg in Richtung Selbstständigkeit.


Die Kindern dürfen bei mir früh selber essen. So und durch die Beobachtung der anderen Kindern lernen sie das recht schnell. Sie lernen, dass wir vor dem Essen gemeinsam die Hände waschen und dasselbe auch nach dem Essen. Nach dem Essen putzen wir uns gemeinsam die Zähne. Das dürfen sie auch früh schon alleine. Sie sollen lernen, dass die eigene Körperhygiene sehr wichtig ist.


Ich biete an das ich bei fast jedem Wetter mit den Kindern nach draußen gehe. Es ist sehr wichtig, dass die Kinder die Natur entdecken dürfen. Nach Möglichkeit besuchen wir auch den Sauerlandpark in Hemer oder den Zoo in Dortmund. Das ist nochmal ein besonderes Abenteuer. In Hennen besteht die Möglichkeit das ich 1 mal wöchentlich mit den Kindern zum Turnen gehe. Das werde ich, wenn möglich auch gerne wahrnehmen.




E. PORTFOLIO (BILDUNGSDOKUMENTATION)


Diese individuell gestalteten Ordner sind ein großer Bestandteil meiner Betreuungszeit. Ich erstelle zusammen mit den Kindern einen Ordner mit gemeinsam erarbeiteten Blättern. Wir malen, basteln und machen Fotos.

Der Ordner soll als kleine Erinnerung an die Zeit bei mir dienen. Ich

dokumentiere darin alle Fortschritte, die das Kind bei mir gezeigt hat.

Was und wie am Ende dabei rauskommt entscheiden ganz die Kinder.

Das wird ihr eigener Ordner sein den sie selber gestalten. Sie lernen so den eigenständigen Umgang mit ihren Sachen.



F. KOMMUNIKATION



Wenn Eltern eine Tagespflegeperson suchen, wenden sie sich meistens zuerst an die AWO oder das Jugendamt:


Kluse 10
58638 Iserlohn

Telefon: 02371 3512-144
Fax: 02371 3512-145
Mail: kindertagespflege-iserlohn@awo-ha-mk.de

Öffnungszeiten: Mo und Fr 10.00 - 12.00 Uhr, Mi 14.00 - 16.00 Uhr



Im Anschluss wird dann eine Tagesmutter/Vater vermittelt.

Danach vereinbaren wir einen Termin für das erste Gespräch. In dem ersten Gespräch erzählen mir die Eltern ein wenig über das Kind. Wir lernen uns ein wenig kennen. Dann gehen die Eltern und haben erstmal Zeit alles zu verarbeiten. Dann folgt ein Telefongespräch in dem dann gesprochen wird wie es weiter geht.



Sollte man sich dann einig werden und mit der Eingewöhnung starten ist es sehr wichtig, dass ich immer mit den Eltern im Kontakt stehe. Dabei ist es wichtig das Gespräche mit und ohne Kinder stattfinden. Regelmäßiger Austausch ist das A und O. Falls auf einer Seite ein Problem auftaucht, sollte sofort das Gespräch gesucht werden. So kann schnell eine Lösung gefunden werden. Es ist mir außerdem wichtig, dass die Eltern viel mit einbezogen werden. So haben Sie trotzdem an vielen schönen Ereignissen teil genommen.



Der Beitrag, den die Eltern zahlen müssen setzt das Jugendamt fest. Das richtet sich nach den Einnahmen der Eltern.



G. SCHLIEßTAGE 2020




Neujahr

01.01.20

Osterferien

10.04.20 bis 19.04.20

Tag der Arbeit

01.05.20

Christi Himmelfahrt

21.05.20 bis 24.05.20

Pfingsten

29.05.20 bis 01.06.20

Fronleichnam

11.06.20 bis 14.06.20

Sommerferien

04.07.20 bis 12.07.20

01.08.20 bis 10.08.20

Einschulung

13.08.20

Tag der deutschen Einheit

02.10.20

Herbstferien

17.10.20 bis 25.10.20

Allerheiligen

01.11.20

Weihnachtsferien

23.12.20 bis 01.01.21


07.02.20

Betreuung nur bis 13 Uhr

13.05.20

Betreuung nur bis 13 Uhr

11.08.2020

Betreuung nur bis 13 Uhr




H. DIE EINGEWÖHNUNG


"Nicht das Kind soll sich der Umgebung anpassen, sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen.." -Dr. Maria Montessori"


Bei der Eingewöhnung arbeite ich eng mit den Eltern. So kann ich den

Kindern garantieren das sie individuell und behutsam eingewöhnt werden.

Eine gute Grundlage kann nur aufgebaut werden, wenn die Eltern mit mir

an einem Strang ziehen. Diese Grundlage ist wichtig für den späteren

einfachen Übergang in den Kindergarten. Zuerst vereinbare ich mit den

Eltern ein Kennlerngespräch. Die Eltern erzählen mir ein wenig von den

Kindern, die sich in der Zeit schon mal mit meinen 4 Wänden vertraut machen können. Je nach Alter und Entwicklungsstand dauert die

Eingewöhnung unterschiedlich lang. In der Regen dauert sie 1-3 Wochen.

Wichtig ist das sich keiner Stressen muss. Bei der Eingewöhnung schaue ich mir Elemente des Berliner Modells ab:



3 TAGE

GRUNDPHASE

4. TAG TRENNUNGS-

VERSUCH

ENTSCHEIDUNG WEITERER VERLAUF

STABILISIERUNGS-/

SCHLUSSPHASE


Die Mutter oder der Vater kommen für ca. 1bis 2 Stunde mit dem Kind in die Gruppe.


Eltern: passiv


Tagesmutter: beobachtend



Montags nie!!


Wenige Minuten nach der Ankunft, verabschiedet sich die Mutter oder der Vater, verlässt den Raum und bleibt in der Nähe.


Max. Trennungsdauer:

30 Minuten




Kurze Eingewöhnung:

Kind lässt sich auf Trennung ohne Gegenwehr ein. Ca. 6 Tage.



Jeden Tag wird die Abwesenheit durch die Mutter oder den Vater verlängert, bleibt zunächst in der Nähe.


Längere Eingewöhnung:

Kind wehrt sich gegen die Trennung, ist nicht durch die Tagesmutter zu beruhigen. Ca. 2-3 Wochen.





Zunächst erneute Grundphase bis zur nächsten Trennung. Dann langsames Ausweiten der Abwesenheit. (siehe oben)




I. ÖFFNUNGSZEITEN



Ich biete die Betreuung für 35 oder 45 Stunden an.

Geöffnet habe ich Montag bis Freitag von 06:00 Uhr bis 19:00 Uhr.


In der Zeit von 14:00 Uhr bis 14:45 Uhr können die Kinder nicht abgeholt werden. Das ist die Zeit wo ich meine eigenen Kinder abhole.


Ich biete flexible Zeiten an, sodass auch Eltern in Schichtarbeit ohne

Sorge ihr Kind in gute Betreuung geben können.




MAHLZEITEN



Wenn das Kind schon früh morgens zu mir kommt wird es mit mir zusammen frühstücken.

Es steht den ganzen Tag in kleinen Pausen Obst und Gemüse für

die Kinder bereit. Was es genau gibt, kann ich vorher nicht sagen, da

ich das oft wechsel um Abwechslung zu bieten. Die Kinder sollen bei

mir möglichst viele Obst- und Gemüsesorten kennenlernen.

Nachdem wir je nach Wetter draußen oder drinnen ausgiebig gespielt haben gibt es um ca 12 Uhr Mittagessen. Jeden Montag

hänge ich den Mittagsplan in den Flur. So haben auch die Eltern die

Möglichkeit immer zu wissen was das Kind gegessen hat.

Bei der Nahrungszubereitung versuche ich die Kinder immer so gut wie

möglich einzubinden. Auch bei den Einkäufen sind sie häufig mit dabei.

Es gibt meistens an 2 Tagen die Woche Fleisch. Freitags ist bei uns Fischtag und an den anderen Tagen essen wir vegetarisch. Zu jeder Mahlzeit gibt es einen frischen Salat oder eine Gemüsebeilage dazu.

Nach dem Essen bekommen die Kinder gerne auch mal eine Nachspeise.


Falls ihr Kind bis spätabends bleibt, müssten separat Vereinbarungen getroffen werden, ob das Kind bei mir oder Zuhause zu Abend isst.


Für das Essen berechne ich 50€ im Monat. Falls das Kind krank ist oder

ein Feiertag dazwischen liegt, wird immer jeweils 2,50€ abgezogen.

Das Kind muss dafür aber morgens krankgemeldet werden.




J. Motivation


"Kinder sind wie Blumen. Man muss sich zu ihnen niederbeugen, wenn man sie erkennen will.." -Friedrich Fröbel


Meine Motivation Tagesmutter zu werden besteht darin, dass ich einen Job gesucht habe, indem ich Vollzeit Mama sein kann und trotzdem unabhängig arbeiten gehen kann. Ich wollte schon immer mit Kindern arbeiten. Mir war schon früh klar, dass ich gerne eine große Familie haben möchte. Ich fand immer das ich wie dafür gemacht bin. Mit 10 Jahren habe ich angefangen auf andere Kinder aufzupassen. Mit 15 habe ich dann ein 3 Wochen langes Praktikum in einer Kita gemacht. Die Arbeit dort hat mir viel Spaß gemacht und so hatte ich dann meinen Traumberuf gefunden. Oder eher meine Berufung. Nach der Schule habe ich dann eine Ausbildung zur Sozialhelferin angefangen. Diese musste ich leider abbrechen, weil ich schwanger geworden bin. Meine 1 Tochter war ein ca 3 Jahre zu früh gekommenes Wunschkind. Obwohl ich noch sehr jung war habe ich mich ohne zu zögern dazu entschieden diesen Weg zu gehen. Aber jetzt stehe ich genau da wo ich hin wollte. Ich habe 3 wundervolle Kinder und bekomme die Möglichkeit diesen

tollen Job zu machen. Kinder haben eine reine und verletzliche Seele und ich finde es wunderschön wie sie die Welt mit ihren eigenen Augen sehen. Ich liebe den Gedanken das mir das Wichtigste im Leben der Eltern anvertraut wird. Und ich möchte mit meinen Möglichkeiten dafür sorgen die Kinder auf einem ganz wichtigem Stück ihres Lebens zu begleiten. Ich hoffe, dass ich diesen Beruf so lange wie möglich ausüben kann.



K. Tagesablauf





6 Uhr bis 9 Uhr

Bringzeit

8 Uhr

Frühstück

10 Uhr

Obst/Gemüse Pause

11:30 Uhr

Wickelphase (Es wird natürlich zwischendrin nach Bedarf gewickelt)

12 Uhr

Mittagessen

12:30 Uhr bis 14 Uhr

Mittagsschlaf

14 Uhr

Anziehen und meine eigenen Kinder abholen


Das ist keine Garantie dafür das jeder Tag so läuft. Wenn ein Kind nicht so lange schläft oder länger zum Essen braucht, wird der Tagesplan angepasst. Ich nenne es mal den gewünschten/idealen Tagesplan. Nach 14:45 Uhr ist unsere Tagesgestaltung flexibel. In den Zwischenzeiten wird gespielt und wir gehen nach draußen.



L. UNSER START



Folgende Dinge sollten zu Start mitgebracht werden:

- Matschhose und Regenjacke

- Gummistiefel

- Hausschuhe oder Rutschsocken

- Wechselwäsche


Falls nötig:

- Windeln

- Feuchttücher

- Nuckel

- Schlafsack


Im Sommer:

- Sonnenhut

- Sonnencreme

- Badeanzug


Im Winter:

- Handschuhe

- Schal

- Mütze

- Schneeanzug

- Geeignete Schuhe


Am besten wird alles mit dem Namen versehen.

Die Kinder dürfen gerne ihr Lieblingsspielzeug oder Kuscheltier mitbringen. Ich bitte aber darum, dass sich die Menge in Grenzen hält.

Für einen leichteren Abschied möchte ich ein Fotoalbum mit dem Kind basteln. Bei Interesse geben die Eltern Fotos von sich oder der Familie mit. Wenn die Kinder dann traurig sind haben wir die Möglichkeit uns die Bilder anzusehen.


Sollte das Kind bei uns schlafen bitte ich um einen Schlafsack. Falls dieser fehlt, stelle ich eine Decke zur Verfügung.